Schilddrüsenüberfunktion

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Dem ein oder anderen von uns fällt der Weg zur Waage schwerer als anderen. Das liegt oftmals daran, dass die Zahl auf der Waage einfach nicht in die Höhe steigen will und manchmal sogar noch fällt. Dabei essen diese Menschen augenscheinlich ausreichend und nehmen somit genügend Kalorien zu sich, um ein wenig an Gewicht zuzulegen. Woran kann das liegen? Es gibt verschiedene Auslöser, wie Krankheiten, die so etwas bewirken können. Eine dieser Krankheiten ist die Schilddrüsenüberfunktion. Durch das alleinige Auftreten von Gewichtsverlust muss aber noch lange keine Krankheit vorliegen! Das kann dir nur ein Arzt aufgrund einer umfangreichen Untersuchung diagnostizieren. Falls du dich also angesprochen fühlst und noch keine Schilddrüsenüberfunktion diagnostiziert bekommen hast, empfehlen wir dir zunächst einen Arztbesuch.

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Schilddrüsenüberfunktion – was ist das?

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Die Schilddrüse sitzt in deinem Hals und beeinflusst gemeinsam mit weiteren Hormondrüsen den Großteil deines Stoffwechselprozesses. Die Schilddrüse produziert Hormone, genannt T4 und T3, welche durch den Blutkreislauf wandern und dort deinen Stoffwechsel kontrollieren. Zumindest im Normalfall. Bei einer Überfunktion produziert die Schilddrüse jetzt aber zu viel der Hormone T4 und T3 die deinem Stoffwechsel dann richtig Beine machen. Der wiederum gibt dann natürlich richtig Gas,

weshalb auch mehr Kalorien als im Normalfall verbrannt werden, was unter Umständen zu Gewichtsverlust führen kann. Eine Schilddrüsenüberfunktion ist die zweithäufigste Erkrankung der Schilddrüse und tritt vermehrt bei Frauen oder älteren Menschen auf. Die häufigsten Ursachen für eine Schilddrüsenüberfunktion sind Immunhyperthyreose und Autonomie.

Immunhyperthyreose und Autonomie - Schilddrüsenüberfunktion
Immunhyperthyreose und Autonomie - Schilddrüsenüberfunktion - Philip Baum - Zunehmen Blog

Bei der Autonomie verschütten autonome, also unabhängige Zellen vermehrt Hormone, weil sie nicht mehr auf die entsprechenden Steuerungsmechanismen der Schilddrüse reagieren.

Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion

Es kann viele verschiedene Symptome geben, die allein oder in Kombination deine Gewichtszunahme erschweren und für eine Schilddrüsenüberfunktion sprechen. Oft sind Betroffene von Gewichtsverlust trotz großem Hunger geplagt, haben Durchfall, sind nervös oder bekommen Haarausfall. Oft treten auch Schweißausbrüche, sowie Herzklopfen und Wärmeempfindlichkeit als Symptome auf. Ebenso können Zittern, Schlafstörungen und Muskelschwäche auftreten. Oftmals ist eine Schwellung der Schilddrüse, beziehungsweise des Halses bemerkbar.

Behandlung
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Nach der Diagnose einer Schilddrüsenüberfunktion besteht natürlich Handlungsbedarf. Zumeist wird zunächst eine medikamentöse Behandlung in Betracht gezogen, die die Schilddrüsenfunktion dann hemmt. Oftmals hilft schon das den Betroffenen und das Gewicht auf der Waage kann schnell wieder steigen, so als würde die Schilddrüse völlig normal funktionieren. Schlägt eine medikamentöse Behandlung aber nicht an, kann es zur Operation oder einer Behandlung mit radioaktivem Jod kommen. Spätestens anschließend sollte die Schilddrüsenfunktion wieder normalisiert sein und die Hormonausschüttung vermindert.

Behandlung mit radioaktivem Jod - Schilddrüsenüberfunktion

Die Behandlung mit radioaktivem Jod wird auch Radiojodtherapie genannt. Dabei wird im Krankenhaus überflüssiges Gewebe, welches sich um die Schilddrüse gebildet hat, durch radioaktive Strahlung zerstört. Das bedeutet nicht, dass nach der Behandlung massenweise grüne Hulks durch die Gegend laufen, es handelt sich dabei vielmehr um eine geringe Dosierung die nicht gesundheitsschädlich ist. Den Betroffenen wird radioaktives Jod verabreicht, das dann die bösen Schilddrüsenzellen die Ärger machen wollen zerstört, also genau die Zellen, die vermehrt Hormone ausschütten. Die Therapie erfolgt in drei bis maximal fünf Tagen in einer isolierten und speziellen Abteilung der Krankenhäuser. Das hat ganz einfach den Grund, dass das radioaktive Jod auch wieder aus dem Körper raus will.

Die Erfolgsaussichten dieser Behandlung sind groß, auch wenn die Wirkung sich etwas Zeit lässt und verzögert einsetzt.

Operation - Schilddrüsenüberfunktion

Zu Operationen an der Schilddrüse kommt es nur in Ausnahmefällen. Da die Schilddrüse zumeist anschwillt und überflüssiges Gewebe sich breit macht, wo es nichts zu suchen hat, kann es vorkommen, dass eben dieses Gewebe auf die Luftröhre drückt. Ebenso wird eine Operation in Erwägung gezogen, wenn sogenannte Knoten mit erhöhter Hormonausschüttung vermehrt nachgewiesen werden. Auch wird eine Operation durchgeführt, wenn der Verdacht auf einen bösartigen Tumor besteht. Nach der Operation kann sofort die Verringerung von ausgeschütteten Hormonen festgestellt werden. Dennoch muss oftmals eine anschließende Therapie mit Medikamenten durchgeführt werden, um einer Unterfunktion sowie dem erneuten Wachstum von Schilddrüsengewebe vorzubeugen. Das geschieht mit der Einnahme von Schilddrüsenhormonen und Jodid.

Vorbeugung

Wem in der Familie Schilddrüsenerkrankungen bekannt sind, der sollte möglichst vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Besonders Jodmangel ist zu verhindern. Betroffen von so einem Mangel sind zumeist Schwangere, Stillende und Jugendliche.

Das liegt an dem erhöhten Bedarf an Jod. Für Jugendliche und Erwachsene wird allgemein eine Menge von 200 µg am Tag empfohlen, für Schwangere 230 µg und für Stillende 260 µg. Für über 51-jährige empfiehlt sich eine Aufnahme von 180 µg pro Tag, damit der Tagesbedarf auch gedeckt wird.

Jodhaltige Lebensmittel

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In so ziemlich jedem Lebensmittel steckt Jod, nur eben unterschiedliche Mengen. Jod ist ein Spurenelement und besonders in den südlichen Regionen von Deutschland, lassen die Böden was Spurenelemente angeht, ehr zu wünschen übrig. Damit ist auch die Menge an Jod, die hier in den Lebensmitteln zu finden ist ehr weniger ausreichend, um den Tagesbedarf zu decken. Ganz anders sieht das aber mit Lebensmitteln aus dem Meer aus. Diese enthalten vermehrt das Spurenelement und eignen sich daher super für den Speiseplan. Damit sind Seefische, wie beispielsweise Seelachs hervorragend zum Vorbeugen von Jodmangel geeignet.

Ebenso sind Meeresfrüchte, wie Muscheln, Garnelen und Hummer ab jetzt gerne auf dem Speiseplan gesehen. Wer lieber weniger Lebensmittel aus dem Meer konsumieren möchte, weil sie ihm entweder nicht schmecken oder zu sehr auf den Geldbeutel drücken, dem können Milchprodukte helfen. Das liegt an der Nahrung der Kühe, die seit einiger Zeit vermehrt mit Mineralstoffmischungen angereichertes Futter bekommen. Da Produkte aus Getreide von Natur aus wenig Jod enthalten, sollte beim Kauf auf eine Herstellung von beispielsweise Brot mit Jodsalz geachtet werden. Ebenso kann mit jodiertem Speisesalz gekocht und gewürzt werden, damit es auch ganz bestimmt nicht zu einem Mangel kommt. Es sei allerdings unter allen Umständen darauf zu achten, nicht zu viel Jod zu sich zu nehmen, da dies wiederum ebenfalls gesundheitsschädlich sein kann. Es gilt wie immer ein gesundes Mittelmaß zu finden.

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