Bin ich untergewichtig ?

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Bin ich untergewichtig ?

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Heutzutage wird der Gesellschaft durch die Medin der Eindruck vermittelt, dünn sein sei unbedingt erstrebenswert und wir seien ja eigentlich alle viel zu fett. Aber es gibt sie, die Mädels oder auch Jungs unter uns die sich die Frage stellen ob sie nicht vielleicht zu dünn sind. Und das ist berechtigt! Denn nur weil in der Gesellschaft eine perverse Vorstellung eines Idealbildes vorherrscht, der man sowieso nicht gerecht werden kann, heißt das nicht, dass man sich gezwungenermaßen wohlfühlen muss wenn man dünn ist. In erster Linie geht es schließlich um deinen Körper, und der hat nur dir zu gefallen. Das heißt im Umkehrschluss aber auch nicht, dass man sich, wenn man nun mal dünn ist, nicht in seinem Körper wohlfühlen darf. Ganz im Gegenteil: Wer sich in seinem Körper wohlfühlt, hat alles richtig gemacht! Völlig unabhängig davon ob auf der Waage ein paar Kilos zu wenig oder zu viel angezeigt werden. Selbstliebe ist eine Kunst und sollte von Niemandem mit Bemerkungen wie „Spargeltarzan“ oder „Brett“ eingedämmt werden.

Bin ich untergewichtig? - So erkennst du Untergewicht ...

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Aber ich fühle mich wohl!

Wer sich also wohlfühlt, wird in den meisten Fällen auch durchaus gesund sein, trotz eines augenscheinlichen Untergewichts. Etwas ganz anderes ist das, wenn genau dieses Gefühl fehlt. Wer sich aus ästhetischen oder anderen Gründen nicht wohlfühlt, der sollte etwas ändern.

Wo fängt Untergewicht an ?

Nicht immer musst du um Untergewicht zu erkennen mit Zahlen hantieren und komplizierte Rechenwege lösen. Ein erster Schritt ist es, einfach mal in den Spiegel zu schauen. Anzeichen für ein mögliches Untergewicht können hier das scharfe Hervortreten deines Brustkorbes und deiner Beckenknochen sein. Aber auch das muss nicht zwingend mit Untergewicht einhergehen.

Bin ich untergewichtig - dein BMI verrät es ...

Wenn du dir also noch unsicher bist, ist auch der sogenannte BMI eine Möglichkeit dein Gewicht einzusortieren. BMI steht hier für den Body-Mass-Index, er gibt das Verhältnis von deiner Körpergröße zu deinem Gewicht an. Die Berechnung ist ganz simpel: Das Körpergewicht wird in Kilogramm durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat geteilt.

kg/m²

Heraus kommen dann Zahlen die sich im Bereich von 10 bis 30 bewegen könnten. Dabei ist alles was sich in der Altersgruppe von 16 bis 24 und unter einem Wert von 18 bewegt als untergewichtig einzuordnen. In den Altersgruppen von 25 bis 34 sind Werte von unter 19 als kritisch zu bewerten, in der Gruppe von 35 bis 44 alle Werte unter 20 und in der Gruppe 45 bis 54 alle Werte unter 21. Diese Werte sind allerdings ausschließlich der Maßstab für Frauen, Männer weichen von diesen Werten leicht ab. Es lassen sich aber schnell zahlreiche Tabellen zu diesem Thema finden, sollte Interesse bestehen.

Zeichen für bedenkliches Untergewicht

Sollte sich dein Gewicht nun also unter dem Normalgewicht befinden, oder deine Knochen stark hervortreten, ist das noch kein Grund zur Sorge. Gesundheitlich wird Untergewicht erst zum Problem, wenn es mit einer Mangelernährung, und damit Unterversorgung an Nährstoffen, oder Krankheit einhergeht. Anzeichen für eine solche Unterversorgung können vielfältig sein. Solltest du dich dabei ertappen bei dem ein oder anderen Anzeichen mit einem stillen „ja“ zu antworten, solltest du dich unbedingt mit deinem Hausarzt in Verbindung setzen, um den möglichen Mangel zu beheben.

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Anzeichen für dein Untergewicht ... - bin ich untergewichtig ?

Ein Anzeichen für eine Unterversorgung an Nährstoffen kann Leistungsschwäche sein. Wer sich nur schwer konzentrieren kann und sich im Untergewicht befindet, könnte sich in einem solchen Nährstoffmangel befinden. Auch Niedergeschlagenheit und Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf können darauf zurückzuführen sein, dass dem Körper etwas fehlt. Wer Probleme mit dem Kreislauf hat, sollte das ebenfalls umgehend mit einem Arzt besprechen. Weitere Anzeichen können sein: häufiges Frieren, trockene Haut, mattes und sprödes Haar, bis hin zum Haarausfall, sowie Menstruationsstörungen. Wenn bei uns Mädels also öfter mal die Tage ausbleiben (und das keine anderen Gründe wie Medikamente oder aber eine Schwangerschaft hat), ist das kritisch zu betrachten. Der Hormonhaushalt ist dann im Ungleichgewicht, was weitaus mehr Folgen als bloß das Ausbleiben der Periode nach sich zieht. Hier empfiehlt es sich lieber direkt einen Frauenarzt oder eine Frauenärztin zu Rate zu ziehen. Bei den etwas jüngeren Jungs und Mädels können in Folge von Mangelernährung oder Krankheit sogar Wachstumsstörungen auftreten. Ob das nun das Wachstum in die Länge oder bei Mädels sogar das Wachstum von Brust und Hüfte ist, ist dabei irrelevant. Fakt ist, eine Unterversorgung führt hier zu erheblichen Einschränkungen in punkto der Ausbildung des heranwachsenden Körpers.

Ursachen von Untergewicht

Die Ursachen von Untergewicht sind vielfältig. Nicht immer ist es aber gleich bedenklich, wenn du dich gesund und leistungsstark fühlst, gibt es keinen Anlass sich Sorgen zu machen. Dennoch sollte die körperlich und auch geistige Gesundheit bei einem Arzt überprüft werden. Denn nicht nur Krankheiten oder Stoffwechselstörungen führen zu Untergewicht, auch Stress kann ein bedeutender Faktor sein. Wer akut gestresst ist, dem fehlt schon mal der Appetit. Oder man vergisst ganz einfach zu essen, weil man ja so viel anderes zu tun hat. Das passiert schon mal und ist völlig menschlich.

Appetitlosigkeit - bin ich untergewichtig ?

Appetitlosigkeit hat verschiedene Ursachen. Der eine ist gestresst, der andere leidet an einer Krankheit die vor allem den Magen und den Darm betrifft. Wer beispielsweise unter einer chronischen Magenschleimhautentzündung leidet, versucht oftmals das Essen möglichst zu umgehen, da der Magen auf Nahrung sehr gereizt reagiert und dann Übelkeit verursacht. Besonders oft ist Appetitlosigkeit auch bei Personen zu beobachten, die große Mengen Kaffee oder Zigaretten konsumieren. Ebenso spielt das Umfeld eine Rolle, denn wer sich in seinem Umfeld nicht wohlfühlt, der isst dort auch nicht gerne.

ACHTUNG: Krankheiten - bin ich untergewichtig ?

Krankheiten hingegen können nicht nur den Appetit einschränken, sondern auch die Aufnahme von Nährstoffen. Dies kann der Fall sein bei Krankheiten wie einer Darmentzündung, Parasitenbefall oder Morbus Crohn. Auch Lebensmittelunverträglichkeiten können die Aufnahme von Nährstoffen hemmen.

Stoffwechselstörungen führen oft zu Über- oder eben Untergewicht. Die wohl häufigste Stoffwechselstörung, die am Untergewicht schuld hat, ist eine nicht optimal funktionierende Schilddrüse. Bei einer Überfunktion dieser, arbeitet der Körper wie ein alter Dieselmotor, der 14 Liter Sprit verbraucht statt den gängigen 8 Litern.

Der Motor verbraucht also mehr als er bekommt und das führt langfristig zu niedrigem Gewicht. Es gibt allerdings verschiedene Ausprägungen dieser Überfunktion, weshalb nicht jede gleich bedenklich ist. Andere Stoffwechselstörungen haben andere Ursachen, wie Typ 1 Diabetes. Wieder andere Stoffwechselstörungen rühren aus genetischer Veranlagung.

Gesundheitliche Konsequenzen von Mangelernährung

Mangelernährung und damit verbundene verringerte Nährstoffaufnahme kann langfristig nicht zu unterschätzende Konsequenzen haben. Es besteht ein erhöhtes Risiko an Osteoporose, also Knochenschwund, oder auch Muskelschwund zu erkranken. Außerdem besteht die Gefahr sich, durch ein geschwächtes Immunsystem, häufiger mal eine Infektionskrankheit einzufangen. Diese dauern dann meist auch länger als im Normalfall und die Erholung von einer solchen Krankheit, sowie auch Verletzungen, fällt schwerer.

Was tun ? - ich bin untergewichtig ...

Wie bereits einige Male erwähnt bedeutet Untergewicht nicht gleich, dass man ungesund ist. Besonders wichtig bleiben hier dein Wohlbefinden und die Zufriedenheit mit deinem Äußeren. Fühlst du dich allerdings gesundheitlich nicht gut oder bist schlichtweg mit deiner Erscheinung unzufrieden, solltest du etwas ändern. Der erste Weg muss nicht immer zum Arzt führen. Solltest du dich dazu entschlossen haben etwas gegen dein Untergewicht zu unternehmen, stehe ich dir gerne für Fragen, einen geeigneten Zunehm-Plan, oder sogar einem Zunehm-Coaching mit Zunehm-Garantie zur Verfügung.
Auf unserem Blog findest du ergänzend weitere Tipps und leckere Rezepte, die dir helfen deinen Wohlfühlkörper zu erreichen.

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